I N D E X :

  1. AALREUSE "ECO"

  2. AALREUSE "BIG"

  3. WIE FÄNGT MAN MIT REUSEN ?
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AALREUSE "ECO"

Diese Reuse ist das ideale Fanggerät der Berufsfischer im französischen Garonne-Tal.


* Länge etwa 80 cm ;
* Durchmesser etwa 16 cm ;
* Aussenmantel aus Plastik , Maschenweite 10mm ;
* Maschenform : Rosetten;
* 2 einseitige Eingänge mit Rückschwimmsperre .

Diese Reuse ist dank ihrer einfachen aber wirkungsvollen Konstruktion universell einsetzbar, sowohl in stillstehenden Gewässern als auch in Flüssen mit starker Strömung. Der günstige Preis- Leistungskoeffizient ermöglicht ausserdem den Masseneinsatz, was besonders für Berufsfischer interessant ist.

Nach und innerhalb DEUTSCHLANDS liefern wir diese Reuse in EXPORT-AUSFÜHRUNG, das heisst: Stärkere Reusenbügel und vor allen Dingen, das innere Rückschwimm-Sperrnetz hat einen grösseren Durchmesser, (60 mm), damit auch stärkere, fette Aale gefangen werden. (In Frankreich ist dies verboten und deshalb darf der Durchmesser nur 40 mm betragen.).



 23,50 Euro
 Réf:: N601  
Lieferzeit mit DHL etwa 10 Tage
 
 3 Reusen
  67,50 Euro
 Réf:: N601-3  
Lieferzeit mit DHL etwa 10 Tage
( Versandkosten siehe Verkaufsbedingungen )


AALREUSE "BIG"

Diese Reuse ist die Gleiche wie die Reuse "ECO", einzig der Durchmesser der Reuse ist auf 20 cm erweitert.


* Länge etwa 80 cm ;
* Durchmesser etwa 20 cm ;
* Aussenmantel aus Plastik , Maschenweite 10 mm ;
* Maschenform : Rosetten;
* 2 einseitige Eingänge mit Rückschwimmsperre .

Diese Reuse ist dank ihrer einfachen aber wirkungsvollen Konstruktion universell einsetzbar, sowohl in stillstehenden Gewässern als auch in Flüssen mit starker Strömung.
Nach und innerhalb DEUTSCHLANDS liefern wir diese Reuse in EXPORT-AUSFÜHRUNG, das heisst: Stärkere Reusenbügel und vor allen Dingen, das innere Rückschwimm-Sperrnetz hat einen grösseren Durchmesser, (60 mm), damit auch stärkere, fette Aale gefangen werden. (In Frankreich ist dies verboten und deshalb darf der Durchmesser nur 40 mm betragen.).



 32,50 Euro
 Réf: N602
zur Zeit
( Versandkosten siehe Verkaufsbedingungen )


AALREUSE "X-TRA"

Äusserst widerstandsfähig, diese Reuse ist vor allem für den Einsatz in Flüssen oder Küstengewässer mit äusserst starker Strömung bestimmt.
Die Grösse der Fangkammer ermöglicht eine grössere Kollekte.

Länge etwa 100 cm ;
Durchmesser etwa 20 cm ;
Aussenmantel aus Plastik mit Rombusmasche von 10 mm;
2 auf einer Seite hintereinander liegende Eingänge, der innere Eingang bestitzt eine Rückschwimmsperre
Ein aus 5 Ringen bestehendes STARKES DRAHTGERÜST, Drahtstärke etwa 4,5 mm.

Eine besonders grosse Fangkammer / Grosse Fangerfolge ! / Leicht zu manipulieren !

Nach und innerhalb DEUTSCHLANDS liefern wir diese Reuse in EXPORT-AUSFÜHRUNG, das heisst: Stärkere Reusenbügel und vor allen Dingen, das innere Rückschwimm-Sperrnetz hat einen grösseren Durchmesser, (60 mm), damit auch stärkere, fette Aale gefangen werden. (In Frankreich ist dies verboten und deshalb darf der Durchmesser nur 40 mm betragen.).

 47,00 Euro
 Réf: N120
zur Zeit




ALLGEMEINES :

Die AAL-Reusen "BIG", "ECO" und "XTRA" sind KEINE industriellen Serienprodukte, jede Reuse ist von uns mit langjähriger Erfahrung im Aalfang einzeln handgearbeitet. Die so angefertigten Reusen werden entweder verkauft, oder von uns selbst zum Aalfang eingesetzt.Dieses dürfte für den Interessenten eine Qualitätsgarantie sein.

Gemäss den Europäischen Richtlinien für den beruflichen Aalfang, ist diese Reuse mit einem Plastikmantel aus Maschen der Weite 10 mm versehen. Da dieses Maschengewebe jedoch in Rhombusform ist, und somit die echte Durchlaufweite der Maschen je nach Messrichtung 9 bzw. 11 mm beträgt, kann die Reuse auf Wunsch mit einem anderen Deckel aus quadratischem 10 mm Plastik versehen werden.

Aus gleichem Grunde ist der Durchmesser der Eingangsöffnungen auf 40 mm beschränkt. Dieses verhindert das Fischen von den grössten,zur Vermehrung ausgewachsenen Aalen. ( Zum Einsatz in privaten Binnengewässern können diese Öffnungen leicht erweitert werden ).



WIE SETZT MAN DIESE REUSEN EIN ?

Bevor man diese Reusen ins Wasser setzt, öffnet man den Deckel und bestückt sie mit einem Köder . "PROFIS" benutzen entweder Tauwürmer, (so gross wie nur irgend möglich !), rote Nacktschnecken oder Flussmuscheln.


KÖDER TAUWUERMER : Auf einen dünnen Zinkdraht , Durchmesser etwa 1,5 bis 2 mm , spiesst man 8 bis 12 Tauwürmer . Diesen Draht führt man in die Fangkammer der Reuse ein,wobei die zwei Drahtenden nach Aussen durch den Reusenmantel geführt werden. Diese herausrahrenden Enden werden umgebogen.Somit sind die aufgespiessten Tauwürmer horizontal in der Mitte der Fangkammer befestigt und nicht von Aussen von Aalen oder Krebsen erreichbar.

KÖDER NACKTSCHNECKEN : Die roten Nacktschnecken werden zusammen mit einigen frischen Pfefferminzblättern zerhackt . Natürlich nicht zu klein, damit das Gehackte nicht durch die Reusenmaschen fallen kann. . Eine Handvoll von diesem Hackgemisch, (Schnecken plus Pferfferminze ), wirft man lose in die Fangkammer der Reuse und verschliesst sie.

KÖDER FLUSSMUSCHELN : Man bereitet die Flussmuscheln genauso wie die Nacktschnecken vor, man zerschlägt sie entweder mit einem Hammer oder man zerknackt sie mit einem in der Landwirtschaft benutztem Maishacker. Ebenso gleiche Menge, ein oder zwei Hände voll für einen erfolgreichen Fischfang .

AALE werden hauptsächlich am Gewässerrand gefangen . Man kann mit EINER EINZELNEN REUSE fischen in dem man am Deckelende der Reuse eine 3 bis 5 Meter lange Schnur befestigt . Ein Ende dieser Schnur befestigt man an einer Baumwurzel oder einem Metallhäring am Ufer .Einmal die Reuse mit dem Köder bestückt, wirft man sie im rechten Winkel zum Ufer in den Fluss .Gewöhnlich bringt die Strömung die Reusen in die beste Fangposition .

Eine RATIONELLERE Methode besteht darin, 5 - 6 REUSEN mit kürzeren Schnüren, jeweils etwa 1,50 Meter, und einem Abstand von etwa 3 Meter an einer stärkeren Hauptschnur zu befestigen. Diese Hauptschnur sollte etwa 25 bis 30 Meter lang sein. Ein Ende dieser Hauptschnur wird wieder am Ufer befestigt und das andere Ende mit einem Gewicht oder Anker von mindestenst 15 Kg beschwert. Dieses Fanggebilde, (die an der Hauptleine befestigten Reusen und das Gewicht), bringt man mit einem Ruderboot in den Fluss und versucht die Reusen eine nach der anderen in einem Winkel von etwa 45 Grad zu der Uferbefestigung auf den Grund zu setzen. Als letztes darf man nicht vergessen , am Gewicht oder am Anker eine Boje mit einer ausreichend langen Schnur zu befestigen . Dies ist unbedingt notwendig, da man das Heben der Reusen an diesem Ende beginnt .


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